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Wie moderne Technologie jetzt auch in der Pflegebranche eingesetzt wird - Einfach erklärt!

  

Professionelle Pflege ohne Dokumentation funktioniert nicht - sei es für die Planung, die Abrechnung der Leistungen oder für die geplanten und durchgeführten Maßnahmen. Jahre zuvor fand die komplette Dokumentation noch hauptsächlich schriftlich statt. Was, wie Sie sich vorstellen können, unfassbar zeitaufwendig gewesen ist. Aktuell jedoch widmen sich immer mehr vereinzelte Pflegebetriebe der Digitalisierung. Und das definitiv zu Ihrem Vorteil!

Schneller Informationsfluss unter Arbeitskollegen

Gut entwickelte elektronische Dokumentationssysteme können die Pflege gerade dann bereichern, wenn sie den  Pflegenden einen Nutzen, wie beispielsweise eine Zeitersparnis, erbringen und somit den Arbeitsalltag erleichtern. Der Arbeitsbereich von Pflegenden reicht von der Intensivstation bis hin zur ambulanten Pflege und in diesem Sinne kann die elektronische Dokumentation zu einem enorm verbesserten Informationsfluss führen, da die Patientendaten elektronisch, schnell und einfach weitergeleitet werden können. Ärzte, Pflegende und Therapeuten können nun viel schneller die Informationen über ihre Patienten den weiter Zuständigen übermitteln. Dies spart nicht nur Zeit und Aufwand, sondern wirkt sich auch positiv auf die Zusammenarbeit sowie die Qualität der Arbeit aus. Nicht zuletzt, können die erfassten Daten auch dabei helfen, das eigene Personal- und Zeitmanagement zu optimieren. Hierbei steht die effiziente Einsatzplanung des Personals im Vordergrund. 

Zettelwirtschaft adé

Zettelwirtschaft, die Fehlerquelle schlechthin. Ein weiterer Grund, warum Ihre Einrichtung auf elektronische Pflegedokumentation umsteigen sollte. Handschriftlich verfasste Notizen können entweder unleserlich sein oder leicht verloren gehen. Gerade bei sehr wichtigen Informationen könnte dies für Sie, als Pflegender, schwere Konsequenzen mitsichziehen.

To-Do-Liste mal anders

Zusätzliche Sicherheiten können über Funktionen wie Checklisten gewährleistet werden. Systeme wie clockin beispielsweise verfügen über eine solche Funktion. Und so funktioniert es: Sie legen eine allgemeine Checkliste an (Bsp.: Grundpflege) mit allen Unterpunkten, die der Pflegende auszuführen hat und beachten muss und können diese anschließend bei Bedarf auf individuelle Patienten anpassen. Dies hilft nicht nur Ihnen, sondern kann auch eventuell Neuzugängen aus Ihrer Pflegebetrieb den Einstieg in ihre Arbeit vereinfachen sowie Unsicherheiten nehmen. 

Heilungsprozesse dokumentieren war noch nie so einfach

Darüber hinaus hat clockin auch weitere Funktionen zu bieten: Das Anhängen von Dokumenten und Fotos. Hier können Sie Vorher-Nachher-Fotos von Wunden der Patienten dokumentieren, die besonders für den Heilungsprozess sehr von Nutzen sind! Somit ist das Mitbringen einer zusätzlichen Digitalkamera und das spätere Übertragen der Fotos nicht mehr notwendig, was wiederum die Organisation erleichtert. 

Diktieren statt tippen

Zudem ist in der Zeiterfassungs App clockin auch eine Diktierfunktion eingerichtet. Die Pflegenden können von nun an einfach jegliche Art von Information über den Patienten in ihr Smartphone oder Tablet einsprechen. Und sei die Spracheingabe noch so fachspezifisch: clockin erkennt diese und wandelt sie sofort in einen Text um.

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